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Dünnschichtmodule

Die Herstellung von Dünnschicht-Solarzellen revolutionierte die Solartechnik. Im Unterschied zur kristallinen Siliziumtechnologie wird hier eine Substanz aus photoaktiven Halbleitern auf ein Trägermaterial aufgedampft. Die Schichtdicke beträgt dabei nur etwa 0,001 mm.

Einer unserer Lieferanten, die Würth Solar GmbH & Co. KG, ist Vorreiter in der CIS-Dünnschichttechnologie. Die verwendeten Module bestehen aus mehrschichtigen Solarzellen, in denen die Halbleiter Kupfer, Indium und Di-Selenid verwendet werden. Diese nehmen ein breites Spektrum von Lichtenergie auf und besitzen eine lange Lebensdauer. Die Mischungsanteile der Elemente sind an das Spektrum des Sonnenlichts in unseren Breiten optimal angepasst.

Copyright: WS

Eine einzelne Solarzelle erzeugt eine Spannung von weniger als 1 Volt. Daher werden mehrere Solarzellen elektrisch verschaltet. Dies geschieht jedoch nicht durch eine Reihenschaltung mehrerer unabhängiger Zellen, sondern innerhalb des Moduls, das dann eine höhere Betriebsspannung aufweist. Der Vorteil ist die geringere Störanfälligkeit der Module.

Das eingesetzte Frontglas ist extrem lichtdurchlässig und schützt das Modul auch vor härtesten Umgebungsbedingungen. Mit ihrer einheitlich schwarzen Oberfläche erfüllen die Module höchste Anforderungen an Ästhetik und Produktdesign. Auch dies ist ein Unterschied zu kristallinen Solarzellen, deren Einzelelemente auch mit bloßem Auge deutlich sichtbar sind.

Solar-Hybrid

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